Um 1900

Die “Siedlung” im “Lehrerviertel” war eine echte geplante Erweiterung und ging aus einem Architekturwettbewerb hervor.
Hier wurde einen vorhandene Struktur genutzt: Von der (neuen) Wiesbadener Straße ging der Veitenmühlweg ab. Dessen Verlängerung, der Feldweg zum Hof Gassenbach, wurde Grunerstraße genannt.
Die Wiesbadener Straße wurde neu trassiert, die Wörsdorfer Chaussee, mit der “Traube” als gutem Startpunkt, wurde schräg gegenüber um die Baugewerkschule bereichert, diese vorerst in der “abgespeckten” Version, einflüglig.
Die Bahnhofstraße bestand schon, die Magdeburgstraße nahm ihren Anfang mit einem repräsentativen Wohnhaus an der Ecke zur Wörsdorfer Chaussee, später Limburger Straße.

 

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