Wiesbadener Straße III

Weiter hinauf die Wiesbadener: Links ein stattlicher Bauernhof, an den sich ein großer Sägeplatz anschliesst. Das Bildmaterial dieser Kappus’schen Anwesen ist spärlich.
Das
Luftbild zeigt das Ganze.
Der Bauernhof ist nah der Straße gebaut, das Sägewerk zurückgesetzt, um Platz zu lassen für das Holz. Rechts außerhalb des Bildes ist der Ritzbachgrund zu denken.


unten links: Sägewerk und Bauernhof von der Ritzbach aus. Das Foto wurde 1951 vom Tennisplatz aus aufgenommen.
unten rechts: Der Sägeplatz in den 20er Jahren. ....

unten: Blick vom Sägewerk zum Bauernhof

oben: Das Sägewerk nach dem Brand von ??
links: Auf der anderen Seite der Straße befand sich der Holzlagerplatz der Fa. Kappus; im Hintergrund der dreieckige Giebel des Wohn- und Bürohauses..

unten:
Wohn- und Geschäftshaus Kappus

Der Reisende, der, vom Bahnhof kommend, durch diesen Bogen von 1928 schritt, kam zwar zum oberen Ende der Bahnhofstra0e, sein Blick aber wurde rechts zum Hotel “Nassau” gelenkt, das beherrschend im Zwickel zwischen Wiesbadener und Bahnhofstraße lag.

unten: Das Hotel “Nassau”

links:
Oberhalb des Hotels “Nassau”, in der Anlage zwischen Wiesbadener Straße und der neuen Friedensstraße, die Sackgasse Bahnhofstra0e beschliessend, hat die “Altherrenvereinigung” (A. H. V.) der
Bauschule Idstein ein Denkmal für ihre Gefallenen errichtet.
unten:
Hinter dem Kreisverkehr, in der Rechtskurve der Straße, muss man sich schon bemühen, um das zurückgesetzte Haus des Baurats Schönfelder überhaupt wahr zu nehmen.

Oberhalb der Einmündung der Friedenstraße beherrscht ein klassisch proportioniertes Gebäude (Nr. 67) das Terrain. Es gehört ebenso wie das Einfamilienhaus Nr. 65 zu den Wohnungen für französische Offiziere.

rechts: Detail des oberen Hauses
unten: Das auf dem Kopf stehende “Y” zeigt mit dem linken Schenkel den oberen Teil der Wiesbadener Straße, der rechte Schenkel ist die Zufahrt zum Bahnhof und zur Friedrich - Ebert - Straße, nun als Kreiselverbindung gestaltet.
Im Vordergrund mit dem Schornstein ist die Ziegelei Kappus zu sehen, von der (im Moment) kein Foto existiert.

Der letzte Rest dieses Industriekomplexes ist der schmale zugemau- erte Durchgang unter der Straße, durch den Pferde mit Lehm gefüllte Kipploren zur Ziegelei brachten. Da der Durchgang nicht vorzeigbar ist, haben wir uns als elektroni- sche Archäologen versucht.

unten: Lehmgrube der Fa. Kappus, 20er Jahre
Die zwei folgenden Aufnahmen zeigen die Ziegelei der Fa. Tappe, deren Zugang sich oberhalb der Eisenbahnüberführung rechts der Wiesbadener Straße befand.

 

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